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Geschichte der Braske-Gruben
Frühe Erwähnungen und Zusammenlegung
Die Braske-Gruben werden erstmals in den Berichten des Jahres 1761 erwähnt, als Norra und Södra Braskegruvan (Nördliche und Südliche Braskegruvan).
Ab Mitte der 1880er Jahre galten die Braske- und Nils-Torsten-Gruben als ein und dieselbe Grube, da sie durchgeschlagen waren. Der Betrieb der beiden zusammengelegten Gruben wurde 1906 auf einer Tiefe von 132,8 Metern eingestellt, was das Ende des Abbaus im Högberg-Feld markierte.
Wichtige Jahreszahlen und Ereignisse
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1806 | Ein Kunstarm wurde vom Kunstrad der Nygruvan, das im Fluss Yngshytteälv etwa 2.950 Meter von der Grube entfernt lag, herabgeführt. |
| 1815 | Probleme mit der Kunstanlage, die nur kurze Zeit genutzt werden konnte. |
| 1816 | Arbeiten im Sommer wegen Reparaturen an der Kunstanlage eingestellt. |
| 1817 | Weitere Reparaturen an der Kunstanlage. Das Rad und der erste Abschnitt bis zur Nygruvan wurden 1771 gebaut, was einen hohen Wartungsaufwand erforderte. |
| 1821 | Grube vollgelaufen, wahrscheinlich aufgrund der Umlegung des Kunstgrabens zum neuen Rad bei Flintkärret, das Wasser aus dem neu erbauten Persberger Kanal erhielt. |
| 1841 | Neubau der Kunstanlage begonnen. |
| 1842 | Neue Kunstanlage fertiggestellt. |
| 1849 | Grube von Wasser gelöst. Ein neuer Schacht wird vom Boden der Bornsgrube aus aufgefahren, um eine gerade und effiziente Förderung zu ermöglichen. |
| 1852 | Der neue Schacht fertiggestellt. |
| 1859–1880 | Keine Arbeiten in der Grube. |
| 1882 | Kunstanlage bis zum neuen Braskeschacht verlängert. |
| 1883 | Eine Verbindungsstrecke wurde vom Tilas-Stollen bis zum Braskeschacht vorgetrieben, Länge der Strecke 24 Meter. |
| 1884 | Der Braskeschacht wurde für die Bedürfnisse der Kunstanlage, der Förderung und des Fahrtenschachts erweitert. |
| 1890 | Im Arbeitsraum Tippu Tip auf 53–57 m Sohlenhöhe wird ein Wandstross im westlichen Stoß betrieben. Auf 106 m Sohlenhöhe ist die Strecke Sansibar unter der Krakbogruvan in Richtung Sjögruvan vorgetrieben. |
Historischer Bericht von P. Öberg (1888)
Eigentümer und Förderung:
Karten:
Persberg, Februar 1888 – P. Öberg. Abschrift: TN.