Koordinaten: 59.75486, 14.24827 (WGS84)

Das Wasserrad wurde 120 Meter südwestlich vom Ausfluss des Gubbdammen errichtet. Heute sind keine sichtbaren Überreste des Radgrabens vorhanden, und die genaue Lage kann nicht bestimmt werden. Das Rad wurde vermutlich zerstört, als die Östra Wermlands Eisenbahn in Richtung der Gruben gebaut wurde.
Um das Ausmaß des Problems durch erhöhten Wasserzufluss und den Bedarf an zusätzlicher Wasserkraft zu verstehen, heißt es in den Berichten:
Bericht 1761: Die Wasserlücke von 1758 hatte sich erweitert, was das Arbeiten im Krangruvan-Feld nahezu unmöglich machte. Obwohl das Rad am 6. März in Betrieb genommen wurde, konnte die Arbeit erst am 19. August beginnen. Der See Yngen lieferte dieses Wasser, und drei Jahre Arbeit hatten nur die Tiefe um 2 Faden erhöht.
Bericht 1762: Norra Krangrufvan wurde erst Ende September geleert. Die Tiefe nahm nur geringfügig zu, und Kranghalsschsktet blieb wassergesättigt. Vorschläge wurden gemacht, das Rad im Winter in Betrieb zu halten und ein neues Rad zu bauen.
Bericht 1763: Beschwerden über Wasserprobleme. Das neue Rad wurde in Krangruveschaktet installiert. Versuche wurden unternommen, es im Winter mit Feuerkesseln in Betrieb zu halten.
Bericht 1765: Mittel mussten gefunden werden, um das Rad im Winter am Laufen zu halten.
Bericht 1771: Am 22. November wurde die Arbeit in Krangruvan eingestellt, und die Räder wurden nach Storgruvan verlegt.
Berichte 1805–1807: Das Rad wurde bis zur Hagegruvan verlängert. 1807 wurde ein Arm zur Vestra Hagegruvan angeschlossen, wodurch die Gesamtlänge vom Rad bis zur Hagegruvan etwa 2200 Meter betrug.