
Reginagruvan wurde 1871 eröffnet und lag südöstlich der Lindbergshagegrube. Bei den ersten Arbeiten wurden verstreute Erzvorkommen im Gestein und Kalk entdeckt.
1871: Das Erz sammelte sich nach einigen Faden Absenkung allmählich.
1872: Das Erz erwies sich als sauber und reichhaltig, oft mit Granat und Malakolit; eine Strossenrichtung nach Südwesten folgte der Erzgrenze.
1873: Das Erz nahm eher ab als zu und verlief unter der Hängewand nach Südosten; das Erz trat verstreut im Gestein auf.
1874: Die Grube wurde wegen geringer Erzvorkommen und schlechter Adernqualität geschlossen; ein Erzblock im Nordosten wurde auf Vertragsbasis abgebaut.
1875: Erz wurde nur vertraglich an der südwestlichen Strosse abgebaut; danach wurden alle Arbeiten eingestellt.
1876: Nach der Schließung wurde eine kleinere Menge des in der Tagesöffnung verbleibenden Erzes abgebaut, insgesamt 890 Zentner.
Reginagruvan erhielt Antriebskraft vom Lindbergshagefall, etwa 250 Meter nordwestlich der Grube.
Die Grubentiefe bei Aufgabe betrug 35 Met