
In den Aufzeichnungen wird Mörkhults-Bergwerk im Jahr 1787 erwähnt:
„Im vergangenen Januar wurde die Arbeit in diesem Bergwerk eingestellt, dessen Abmessungen beschrieben sind. Am Boden und im südlichen Stollen blieb noch ein Erzstreifen übrig.“
1838: Stora Mörkhults-Bergwerk wurde auf unbeanspruchtem Land aufgenommen und bis September 1843 betrieben, als die Arbeit eingestellt wurde, da das Erz sehr verstreut und kaum abbauwürdig war.
1855–1860: Der Abbau wurde wieder aufgenommen, indem „hier und dort die verbleibenden Erzadern an den Stollenwänden gesprengt wurden.“
1866: Südlich des Stora Mörkhults-Bergwerks wurde eine Erdöffnung über einem bekannten Erzgewölbe gemacht, um das verbleibende Erz abzubauen. Die Arbeit endete bereits 1868.
1880: Der Betrieb der Mörkhult-Feld-Bergwerke (Mörkhults- und Badstube-Bergwerke, damals im Besitz der Limstjärn-Gesellschaft) wurde wieder aufgenommen. Der Kunstgraben wurde von Limtjärn bis zu den Bergwerken verlängert, insgesamt etwa 1600 Meter vom Rad und Turbine bei Skribotjärn.
1884: Nur die Mörkhults-Bergwerke wurden von den Limstjärn-Gesellschafts-Bergwerken betrieben.
1885: Der Betrieb in den Mörkhults-Bergwerken wurde eingestellt. Tiefe: westlicher Arbeitsraum 76 m, östlicher 68 m.
Quelle: Harald Carlborg, Persbergs Erzbezirk, S. 321–323.