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Unterhalb von Kvarnfallet befand sich ein kleiner Wasserfall, Gatgruvefallet, mit einer Fallhöhe von etwa 1,7 Metern.
Vor der Neuordnung in den 1860er Jahren wird Gatgruvefallet in den Unterlagen als ungenutzt bezeichnet.
Aus den amtlichen Berichten zur Gatgruvan-Grube geht hervor, dass im Jahr 1848 ein Wasserrad zur Wasserhaltung und Erzförderung errichtet wurde. Im Jahr 1855 wird jedoch angegeben, dass die Grube nur wenig betrieben wurde, da es sowohl an Wasser für die Kunst als auch an Arbeitskräften mangelte.
Leider sind auch die Überreste dieses Wasserrades durch spätere Erdarbeiten zerstört worden.