
Anfang der 1860er Jahre begann man, endlose Seile zur Kraftübertragung über lange Strecken zu verwenden, wobei Wasserturbinen als Energiequelle dienten.
Als die Turbine am Gåsgruve-Fall durch ein oberschlächtiges Wasserrad ersetzt wurde, ist es wahrscheinlich, dass die Fallhöhe am Nyhytte-Fall genutzt wurde, indem ein 200 Meter langer Kanal gegraben und die Turbine dorthin verlegt wurde.
Die von der Turbine abgegebene Leistung war zu dieser Zeit sicher sehr wertvoll. Wenn es die Turbine vom Gåsgruve-Fall war, hatte sie eine Leistung von 4 PS und war eine Fourneyron-Turbine.
Benoit Fourneyron (1802–1867) erfand 1827 die sogenannte Fourneyron-Turbine.
Das genaue Jahr, in dem die Anlage am Nyhytte-Fall gebaut wurde, ist unbekannt, wahrscheinlich Mitte der 1860er Jahre, um die 1300 Meter lange Leitung zum Gåsgruve-Fall zu betreiben.
Es bleibt die Frage, ob die Leitung am Fall vorbei zum Grubenfeld führte oder mit dem Wasserrad verbunden wurde.
Auf der 1886-Karte der Järnvägsgruvan ist eine Hubleitung eingezeichnet. Es ist möglich, dass die Turbine am Nyhytte-Fall die Hubkraft lieferte, während das Wasserrad am Gåsgruve die Hilfskraft bereitstellte.
Beim Spaziergang entlang des Kanals wird deutlich, welch immense Mühe aufgewendet wurde, um die Gruben mit Energie zu versorgen.
Auf Bildern 7 und 8 sind Zeichnungen der Turbinenanlage zu sehen.
Folgen Sie dem beigefügten Link: ”Järnvägsgruvan” für eine detaillierte Beschreibung der Leitung.