
1791 – Das Wasserkraftsystem wurde von der Gustaf-Adolf-Grube nach Malmbergskärret verlegt, vermutlich zur Carl-Sigfridsgrube.
Das Wasserrad der Gustaf-Adolf-Grube befand sich in der Yngshytte-Älv, nördlich von Gubbdammen.
1798 – Grubentiefe: 26 Faden (ca. 46 m), Bodenlänge 6 Faden, Breite 4 Faden.
1800 – Das System wurde umgebaut, die Grube lag brach.
1871 – Die Grube war seit mehreren Jahrzehnten ungenutzt. Ein neuer Schacht (Lave) wurde gebaut, und ein Wasserkraftwerk installiert. Wassermangel an den Rädern verzögerte die Pumparbeiten.
1872 – Der Grubenboden wurde gesenkt, jedoch mit geringem Erfolg; das Erz ging vollständig aus.
1873–1874 – Versuche, abbauwürdiges Erz zu finden, wurden unternommen, jedoch ohne Erfolg.
1875 – Die Grube wurde endgültig stillgelegt.
Tiefe bei Stilllegung: ca. 55 m.
1871 – Die Grube erhielt ihre Kraft vom neuen Wasserrad der Krangruvan.
Quelle: Berichte über die Bergwerke des Filipstad Bergslag.