
Die Grube, die innerhalb des Grubenfeldes Persbergs Odalgrufvefält liegt, wird in den Berichten nicht erwähnt. Sie wurde von den Bergleuten zuvor auch Grafgruvan genannt.
Im Jahr 1897 wurde die Grube aus dem Verfall wieder aufgenommen, nachdem in ihrer Nähe Kompassanzeigen festgestellt worden waren, und seit dieser Zeit hat der Betrieb zeitweise geruht.
Eine bedeutendere Erzvorkommen wurde bisher nicht angetroffen, doch das hier gewonnene Erz ist von sehr guter Qualität und ähnelt dem der Krangrube, zu deren Skarnlager es vermutlich gehört.
Die Grube war zuvor nicht kartiert worden. Als Ausgangspunkt für die Vermessung der Karte wurde derselbe Punkt verwendet wie für die Karte des Odalfeldes, und die Bezugspunkte beider Karten wurden gemeinsam vermessen.
Die auf dem Kartenblatt eingezeichneten Feldgrenzen wurden von einer älteren Karte in kleinerem Maßstab übertragen und sind daher nicht exakt.
Persberg, Februar 1900.
J.G. Jungner.
Abschrift des Originaldokuments: TN