
Der genaue Standort des Mühlengebäudes lässt sich heute nicht mehr feststellen. Aufgrund der vermessenen Fallhöhe von 6,4 Metern dürfte es sich jedoch östlich des Kunstrades der Gustav-Adolf-Grube befunden haben.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Überreste des Mühlengebäudes beim Bau des Kunstrades zerstört wurden.
„Im Jahre 1820 wurde mit der eigentlichen Arbeit begonnen, und am 19. November 1821 war sie soweit vollendet, dass die neuen Kunstanlagen für das Högberg-Feld, die Großgrube und die Haggrube im vollen Betrieb waren, und das Kunsthaus sowie die Radbauten für die Krangrube ungefähr zu drei Vierteln fertiggestellt waren. Der Bauplatz für die Mühle war vorbereitet und die Maschinen beschafft.“
Gustaf Uhr, Direktor und Bergmechanikus.
Abschrift: TN