
Die im Buch angegebene Spurweite wird von mehreren Quellen als falsch angesehen.
Die richtige Spurweite beträgt 28 schwedische Werktum = 693 mm.
Karte und Text sind dem Buch „Schwedens Kleinbahnen 1802–1865“ von Ivan A. Bodstedt entnommen, das 1945 im Auftrag der Schwedischen Staatsbahnen veröffentlicht wurde.
Die Verwendung des aus dem Buch kopierten Textes erfolgt mit Genehmigung des Eisenbahnmuseums in Gävle.
Man hoffte, damit ein größeres Interesse an der Eisenbahngeschichte zu wecken.
In Ivan Bodstedts Buch wird unter den Abbildungen auf Seite 109 erwähnt, dass der Verkehr auf dem See Långban im Sommer durch einen Lastkahn aufrechterhalten wurde.
Direktor Gustav Ekman ließ in diesem Schiff eine Kalorikmaschine (Heißluftmaschine) einbauen. Diese arbeitete viele Jahre gut, wurde jedoch später durch eine Dampfmaschine ersetzt.
Das Boot soll eine Ladung von bis zu 85 Tonnen getragen haben.
In der Liste der auf der Lerviker Eisenbahn im Jahr 1860 transportierten Güter ist vermerkt, dass eine Heißluftmaschine mit der Bahn transportiert wurde. Die Liste ist in Abbildung 9 zu sehen.
Die Heißluftmaschine erscheint auch in der Liste der auf der Yngs–Daglöse-Eisenbahn im Jahr 1860 transportierten Güter und wurde somit über den See Yngen von Vinternäset nach Lervik transportiert.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dieser Maschine um jene handelt, die im Schleppboot Sumpadoria mit Heimathafen Lesjöfors eingebaut wurde.
Sumpadoria wurde im Jahr 1860 gebaut.
Abbildung 11 zeigt ein Dokument über den Verkauf von Samuel Jernbergs Anteil am Lastboot Sjöhästen auf dem See Långban an den Baumeister O. Bergström aus Persberg.