
Das Haus, gemauert aus Schlackensplittern, enthielt Zimmer und Küche und wurde wahrscheinlich als Wohnhaus und Bergbauhütte genutzt.
Dacheindeckung: Schieferplatten
Außenmaße: ca. 9,3 m × 6,2 m
Wandstärke: ca. 0,5 m
Küche: 18 m²
Zimmer: 23 m²
(Bilder 6–7)
Hier stand vermutlich ein Haus mit zwei Wohnungen, mit der Schornsteinwand in der Mitte. Die Fundamentgröße beträgt ca. 9,9 m × 6,7 m und besteht aus Sinnerstein.
Es könnte sich um das Haus handeln, das in einem Protokoll des Vorstands von 1899 erwähnt wird, in dem beschlossen wurde, eine Wohnung für den Maschinisten und Vorarbeiter zu errichten. Das Gebäude sollte zwei Wohnungen mit Zimmer und Küche enthalten, möglicherweise mit einem Giebelzimmer.
Sinnerstein, auch bekannt als Bergslagsstein, Schlackenstein oder Schlackenbackstein, war in Gebieten mit Hüttenbetrieb ein gebräuchliches Baumaterial.
Bevor Schlackensteine hergestellt wurden, indem die Schlacke direkt aus dem Hochofen in Gussformen gegossen wurde, ließ man die Schlacke über den Hüttenboden fließen. Nachdem sie abgekühlt war, wurde sie in Stücke zerbrochen. Die zerbrochene Schlacke wurde hinausgebracht und auf großen Schlackenhalden abgelagert. Von diesen Halden wurden Schlackensplitter in geeigneter Größe für den Hausbau entnommen. Das Material wurde mit Kalkmörtel gemauert und war ein kostengünstiges Baumaterial.
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