
Anfang der 1860er Jahre wurde das Sägewerk etwa 1,5 km flussabwärts nach Malmbergsviken verlegt, von dem Ort, der noch heute Sågfallet genannt wird. Die Verlegung erleichterte den Transport der Stämme zur Säge, da der größte Teil des Holzes auf dem Wasserweg aus den Wäldern rund um den See herangebracht wurde.
Bereits 1890 ließ der Betriebsleiter Mossberg eine Dynamomaschine in der Säge installieren. Sie wurde von der Turbine der Säge angetrieben und versorgte ausgewählte Orte des Grubenfeldes mit elektrischem Licht.
Die Leitungen bestanden größtenteils aus alten Grubenseilen. Nach Angaben von Hjalmar Södersten, Vorarbeiter der Elektroabteilung der Gruben, wurde auch das Herrenhaus mit Strom versorgt.
Die Bilder 7, 8 und 9 zeigen Zeichnungen eines geplanten Umbaus der Säge im Jahr 1906. Wahrscheinlich wurde dieser Umbau durchgeführt, da im Buch „Värmlands skogsbruk – Fordom och nu“ aus dem Jahr 1929 erwähnt wird, dass sich in der Säge eine Gattersäge für den Eigenbedarf befand.
Zwischen 1908 und 1922 wurden auf den Besitzungen der Gesellschaft jährlich durchschnittlich 4600 m³ Holz geschlagen, wovon etwa die Hälfte für die Gruben und Güter selbst verwendet wurde.
Im Jahr 1924 wurde in der alten Schmiede eine Doppelturbine mit 160 PS aus Finnshyttan installiert. Sie war über eine Abzweigung mit der Zulaufleitung des hydraulischen Kompressors verbunden.
Die Leitung zur Turbine wurde durch den ehemaligen Sägewerkszulauf geführt, der trocken gefallen war, nachdem das Kunstrad der Krangrube außer Betrieb genommen worden war.
Bei normalem Betrieb lieferte das Kraftwerk etwa 80 kW.
Im Jahr 1864 wurden bei Sågfallet eine Schmiede und Werkstatt errichtet.
Die Anlage war jedoch mit relativ einfachen Werkzeugen und Maschinen ausgestattet und entsprach bald nicht mehr den technischen Anforderungen der Zeit.
Deshalb ließ die Gesellschaft im Jahr 1917 eine neue Reparaturwerkstatt und Schmiede errichten, die den damaligen Anforderungen besser entsprach.
Die Zeichnungen der Anlage von 1864 sind auf Bild 5 und 6 zu sehen.