
Die Gruben bei Jordåskärret werden erstmals in den Berichten im Jahr 1776 erwähnt, 1780 als verlassen angegeben und erst 1789 wieder genannt. In diesem Jahr wurde eine Pferdehaspel errichtet, um mit der Bearbeitung der Grube zu beginnen, doch scheint kein eigentlicher Abbau begonnen zu haben.
Im Jahr 1808 wurde die Grube aus dem Ruhezustand wieder aufgenommen, in zwei Schächten, von denen jedoch nur einer gereinigt werden sollte. Eine Pferdeförderanlage war bereits gebaut worden.
1819 wurde die Arbeit wegen großer Schwierigkeiten eingestellt, die Grube wasserfrei zu halten.
1821 bestanden weiterhin erhebliche Wasserprobleme; sechs Männer pumpten täglich Wasser aus den Gruben.
1822 erhielt die Grube wahrscheinlich ihre Pumpkraft vom Wasserrad bei Hallhjulsfallet, wodurch es möglich wurde, die wasserreiche Grube weiter abzuteufen.
1835 wurden die Pumpanlage und das Wasserrad umgebaut, während dieser Zeit ruhte die Arbeit.
1851 wird erstmals die „Spinnarhus-Strecke“ erwähnt. Sie wurde bis 1863 bearbeitet und dann als Arbeitsraum „Spinnarhuset“ bezeichnet.
Die Gruben scheinen ergiebig gewesen zu sein und wurden bis 1879 intensiv betrieben. Danach werden sie in den Berichten nicht mehr erwähnt.