
Auf der nördlichen Hälfte der Insel gibt es eine ganze Reihe von Gruben. Die größten sind Sjögrube, Karlsgrube, Vikgrube, Storgrube sowie die auf der nordwestlichen Landspitze gelegene Storstensgrube.
Weitere in den Berichten erwähnte Gruben sind Smörhålet, Smörgrube, Stensgrube, Skölgrube, Bränningsgrube, Rostgrube, Uddgrube und Smedgrube.
Die letzte dieser Gruben wurde in den 1870er Jahren stillgelegt.
Auf der östlichen Seite der Insel nach Norden hin, nur etwa zehn Meter vom See entfernt, befindet sich eine beeindruckende Ansammlung von Gruben. Auf einer Strecke von 180 Metern liegen die Gruben dicht nebeneinander.
Im nordöstlichen Teil der Insel befindet sich eine sehr schöne Landschaft mit altem, unberührtem Wald.
Oben auf der Insel gibt es Überreste eines Wohnhauses mit zugehörigem Erdkeller und ehemaligem Ackerland. Vom Haus selbst ist nicht mehr viel übrig, aber der Erdkeller ist fast vollständig erhalten und wird vermutlich noch hundert Jahre bestehen.