
1852: Ein neuer Schacht im südlichen Feld stieß auf lockeres, zerfallendes Erz. Der Schacht stürzte aufgrund schwacher Abstützung ein.
1852–1856: Die Grube lag still. Ende 1856 wurde ein neuer Schacht südöstlich der vorherigen Schachte angesetzt, Kosten: 20.815 Kronen 68 Öre. In den folgenden zwei Jahren wurde der Schacht 38 m bis zum Durchbruch mit dem darunterliegenden Hagbergsort der alten Grube getrieben.
1860er Jahre: Die Erzförderung wurde wieder aufgenommen, die Grube wurde eine der ertragreichsten im Persbergfeld.
1865: Quarzit drang am Boden ein, die Erze waren erschöpft. Die Arbeiten setzten in der südöstlichen Gabel fort, wo ein Erzvorsprung mit geringer Höhe, aber großer Ausdehnung im Feld lag.
1873: Wassermangel für die Förderwerke führte zur Stilllegung der Grube, die seitdem ruhte.
Erzanalyse:
Primärerz: 54–61 % Roheisen
Sekundärerz: 42–51 % Roheisen
Persberg, Februar 1887
P. Öberg, kommissarischer Bergingenieur, westlicher Distrikt
Abschrift TN